14. November 2014

Staaten die Zweite #3 - Downtown New York City

NYC – Tagesplanung:

Freiheitsstatue
Beekmann Tower
Brooklyn Bridge
Brooklyn Bridge Park
East River
Manhatten Bridge
Wall Street
Ground Zero

Empfehlung
Die Tickets für den Ausflug zur Freiheitsstatue habe ich vorher gebucht, bereits mit Uhrzeit, und zwar hier  - 20€ hat uns der Ausflug gekostet.
Den Besuch im 911 Museaum kann ich nur empfehlen. Es ist sicherlich Geschmackssache, aber gehört zu unserer Geschichte und ist für mich demnach ein Muss, denn alles was dort heute zu Tage abläuft, die verschärften Kontrollen etc. haben mit diesem Ereignis zu tun. Der Eintritt dort kostet 24$, die Karten haben wir vor Ort gekauft. Die Schlangen sehen zwar lang aus, es geht aber sehr schnell. Die Wallstreet ist eben die größte Börse der Welt. Ist beeindruckend und man sollte mal dort langspaziert sein. Uns blieb an dem Tag noch Zeit, so sind wir in die Ubahn gestiegen und spontan noch zum Timesquare gefahren. 

Zusammenfassung

Wir haben den Downtown Tag mit dem Ausflug zur Freiheitsstatue gestartet, direkt morgens um 10 gings los, so war es nicht so überfüllt und man hatte noch den ganzen Tag vor sich.

Über den Hudson River von Downtown zur Liberty Island:


Die Freiheitsstatue habe ich mir, um ehrlich zu sein, größer vorgestellt.
Auf der Liberty Island sind wir dann noch ein wenig spaziert, bis es wieder zurück nach Downtown ging. 




Von da aus haben wir uns auf den Weg zum World Trade Center und dem Memorial gemacht.
Natürlich durfte ein Stop an der Wall Street und dem berühmten Stier nicht fehlen!


Charging Bull - Der Stier an der Wallstreet
Beim World Trade Center stockte mir erstmal der Atem. Es war überwältigend zu sehen, wie groß und breit die damaligen Twin Tower gewesen sein müssen. Auch das Denkmal sieht einfach unbeschreiblich aus.



Es ist ein komisches Gefühl an diesem Ort zu sein, an dem Jahre zuvor diese schlimme Katastrophe passiert ist. Im Museum wurden Dinge wie die Antenne eines Turmes, Pfeiler, ein Fenster oder Feuerwehrauto die beim Einsatz damals halfen erhalten und ausgestellt.



Wenn man durch das 911 Museum geht und sich alles anschaut, ist man in einer anderen Welt, wie in der Vergangenheit. Es ist erdrückend und überwältigend zugleich. Was mich sehr faszinierte war, dass das  Museum um den genauen Standort der Twin Tower gebaut wurde – genau deshalb haben sie auch viele Dinge erhalten. Um alles realistischer und nah am Geschehen darstellen zu können. Das ist, meiner Ansicht nach, wunderbar gelungen – wenn man soetwas denn wunderbar nennen kann.
Als wir das Museum verlassen haben, fühlten wir uns zunächst komisch. Man konnte nicht richtig abschalten und war mit den Gedanken beim 11. September 2001.


Das neue World Trade Center

Deshalb haben wir erstmal in aller Ruhe ein wenig gespeist und sind dann über die Brooklyn Bridge nach Brooklyn spaziert.
Der Spaziergang über die Brücke dauerte in etwas 45 Minuten und war bei dem schönen Wetter wirklich toll.



In Brooklyn angekommen haben wir uns ein ruhiges Plätzchen zwischen Manhatten Bridge und Brooklyn Bridge gesucht und uns ein wenig entspannt und hingesetzt.
Von diesem ruhigen Plätzchen am East Side River habe ich bereits zu Hause gehört und mir auf der Karte markiert.
Die ganzen Eindrücke mussten erst einmal verarbeitet werden, also verweilten wir dort ein bisschen.



Am Nachmittag blieb uns also noch eine ganze Menge Zeit. Wir beschlossen, mit der U-Bahn nach Midtown zu steuern und am Timesquare zu bummeln. Am Abend haben wir in einem leckeren Restaurant fantastisch gegessen und sind wirklich platt ins Bett gefallen.

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